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Große Oper – große Technik – große Kunst: München im 19. Jahrhundert

Ob große Oper oder besinnliche Weihnacht, ob Politik und Macht oder Religion und Glaube: Die Vorweihnachtszeit bietet reichlich Gelegenheit, München und seine Geschichte zu ergründen. Im Vordergrund steht die „große“ Kunst, und es wird nicht gegeizt an Pathos und Opulenz: Es geht um Richard Wagners Opernwelten, Ludwig Thomas Dichtung und die prachtvolle Fassadenarchitektur der Prinzregentenzeit. „Kunst kompakt“-Führungen ermöglichen intensiven Kunstgenuss in kleinen Gruppen: Die Schack-Galerie, die Alte Pinakothek, die Antikensammlung oder die Krippensammlung des Bayerischen Nationalmuseums präsentieren einzigartige Meisterwerke, die tiefe Einblicke in spannende Epochen gewähren. Alle Infos und Termine finden Sie wie gewohnt im Menü unter „Hier finden Sie mich“ oder Sie buchen eine private Führung direkt.

 

Münchens beste Jahre – 1854 bis 1914

Im Sommer 1854 schrieb der Münchner Kunstmaler Wilhelm von Kaulbach über die grassierende Cholera-Epidemie: „Die Stadt macht einen sehr trostlosen und öden Eindruck, kein Fremder ist zu sehen, alle Gasthäuser stehen leer und an der Kunstausstellung haben die Spinnen ihre Netze gezogen!“ Und dennoch kehrten die Kunst, die Musik und das Oktoberfest zurück, prächtiger denn je, und „München leuchtete“ wieder! Im Frühjahr 2020 ist noch nicht klar, ab wann und wie Kunst- und Kulturführungen für uns wieder möglich sein werden. Doch wenn es soweit ist, dann ist die Themenpallette groß für den „Urlaub dahoam“! Alle Infos voraussichtlich ab Ende Mai.